Text und Zeichnung: ikfb.de


KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS

Wie alle Doggen stammt die Französische Bulldogge wahrscheinlich von den Molossern Epiriens und des römischen Kaiserreiches ab.

Sie ist verwandt mit den Ahnen des Bulldogs Großbritanniens,
• mit den Alanerhunden des Mittelalters und
• mit den großen und kleinen Doggen Frankreichs.

Die Französische Bulldogge, wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis verschiedener Kreuzungen, die passionierte Züchter in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts in den Arbeitervierteln von Paris vornahmen.
Seinerzeit vorerst Hund der Lastenträger an den Pariser Zentralmarkthallen, der Metzger und der Kutscher, wusste sie mit ihrem so außergewöhnlichen Körperbau und Wesen schnell die bessere Gesellschaft und die Welt der Künstler zu erobern. So breitete sie sich schnell aus.
Der erste Rasseverein wurde 1880 in Paris gegründet.

Die Französische Bulldogge ist der ideale Haus- und Familienhund. Gleichzeitig erregt sie als attraktiver Begleiter durch ihr freundliches Wesen und ihre auffallende Erscheinung überall Aufsehen.
Trotz ihrer geringen Größe wird diese Rasse nie zum Schoßhund. Ihr aufgewecktes Verhalten und ihre typische Intelligenz, gepaart mit großem Beschützerherz und kräftigen Muskeln, machen sie zu einem ausgezeichneten Wachhund, ohne dass sie dabei als Kläffer lästig wird.